Mach aus der Not eine Tugend: Erdbeer-Vanille-Schnitten

Die Erdbeersaison geht schon wieder los und ich habe noch säckchenweise Beeren vom letzten Jahr im Gefrierschrank. 
Bevor die Neuen reinkommen, müssen aber erstmal die Alten raus und da ich nicht immer nur Topfenknödel mit Erdbeersauce machen wollte, habe ich mir diese leckeren Erdbeer-Vanille-Schnitten überlegt. Okay, ich muss gestehen – es war eher eine „Mach aus der Not eine Tugend“-Lösung, nachdem irgendwie nichts zu Hause war, was für eine Topfencreme nötig gewesen wäre; die Vanillepudding-Erdbeer-Kombi hat mich aber überzeugt und so wandert sie auf den Blog! 😀



Liebe Grüße,
Irene


Zutaten:

220 g Butter
240 g Mehl
240 g Zucker
davon etwas Vanillezucker
4 Eier
100 g Maizena
1/2 Backpulver
2 EL Kakaopulver

2 Pkg. Vanillepuddingpulver
Milch
4 EL Zucker
1 Pkg. (250 ml) Schlagobers
etwa 1/2 kg Erdbeeren (TK)
1 Messerspitze Chili
Schokostreusel

und so geht’s:

Erst wird ein einfacher Rührteig zubereitet, indem man Butter und Zucker schaumig rührt und nach und nach die Eier hinzugibt. Anschließend kommen Mehl, Kakao,Maizena und Backpulver dazu.

Den Teig verteilt man auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech und verteilt die Heidelbeeren darauf. 
Der Kuchen wird etwa 20-30 Minuten bei 180°C Umluft gebacken.
Für die Creme bereitet man den Pudding lt. Anleitung zu – wobei ich etwas weniger Milch und nur 4 EL Zucker verwendet habe. 
Den Pudding lässt man unter häufigem Rühren auskühlen, damit bleibt er schön cremig. Ist der Pudding ordentlich ausgekühlt hebt man das aufgeschlagene Schlagobers unter. 
Die Erdbeeren – ich hatte noch eingefrorene aus dem Vorjahr – schneidet man würfelig und hebt sie unter die Creme. Eine Messerspitze Chili gibt der Creme noch etwas Pepp.
Die Creme verteilt man auf dem Kuchenboden und stellt sie mindestens 1 Stunde wirklich kalt, damit der Pudding aushärten kann. 
Anschließend in Schnitten schneiden und mit Schokostreusel verzieren.
TIPP: Wer auf Nummer „Sicher“ gehen möchte, rührt in die Puddingcreme noch 3-4 Blatt Gelatine ein, dann wird der Kuchen wirklich „standfest“. 
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