Was Mousse, das Mousse… ­čśë

… ich bin ja immer noch dabei, mein Gefrierfach mit den letztj├Ąhrig gebunkerten Obstgen├╝ssen zu leeren. Also wirklich, ich kann mich noch genau an das Gef├╝hl erinnern, das ich hatte, als ich wirklich dachte, ich h├Ątte zu wenig Obst verarbeitet. HAHA – meine Familie wird – sofern sie das lesen – herzlich lachen, weil die mir schon seit Jahren unterstellen ich „s├Ąhe mir immer zu wenig“. Tja, vielleicht ist ja was dran, dass die Augen hin und wieder gr├Â├čer als der Hunger sind… ­čÖł

Ziel ist es jedenfalls, diese Jahr mit mehr Hirn und weniger Bauch einzufrieren, die Erfahrung zeigt ja sch├Ân langsam, dass im Winter nicht soviel Obst verkocht/-backt wird bei uns, wie ich mir das im Sommer immer so vorstelle ­čśŐ

Wer einem Zuviel an Marillen zu Leibe r├╝cken muss, dem k├Ânnte ich jedenfalls eine Marillen-Mousse Torte ans Herz legen!

Alles Liebe, Irene

Zutaten (Ôłů 26 cm):

200g Mehl
1/2 Backpulver
160 g Zucker inkl. Vanillezucker
200 g weiche Butter
200 g geschmolzene Schokolade
8 Eier
500 g Quimiq Vanille
500 ml Obers
300 g Marillen
2 EL Zucker
7 Blatt Gelatine
Marillen zum Garnieren
… und so geht’s: 

F├╝r den Tortenboden macht man einen einfachen R├╝hrteig, indem man Butter und Zucker schaumig aufschl├Ągt und nach und nach die Eier hinzugibt. Anschlie├čend werden die im Wasserbad geschmolzene Schokolade sowie das Mehl hinzugegeben und untergehoben. 

Der Teig wird bei 180┬░C Umluft etwa 50 Minuten gebacken. 
Sobald der Teig ausgek├╝hlt ist, schneidet man ihn 2mal auseinander. 
Als Vorbereitung f├╝r die Creme zerkleinert man die Marillen – entweder nur in kleine St├╝ckchen oder (so wie ich) zu Mus, indem man die Marillen erhitzt und p├╝riert (oder passiert, wenn man gar keine St├╝ckchen haben m├Âchte). 
F├╝r die Creme r├╝hrt man das Quimiq auf und hebt das geschlagene Obers sowie den Zucker unter. Nun wird das Marillenmus in die Creme ger├╝hrt sowie die St├╝ckchen untergehoben. Am Schluss noch die Gelatine hinzugeben und die Torte kann zusammengesetzt werden.
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