Süßes zum Jahreswechsel!

Und schon wieder ein Jahr vorbei! 
Am Schluss geht’s dann ja doch meistens schnell und man fragt sich, wo die Zeit geblieben ist. Mit einem Kleinkind fällt einem das noch viel mehr auf, finde ich! Die kleine Madame, die so klein gar nicht mehr ist, aber trotzdem erst kurz vor dem 2. Geburtstag steht, lernt jede Woche soviel neues und wenn man sich dann mit etwas Abstand Fotos und Videos ansieht, merkt man erst, wie rasch die Zeit läuft! 
Letztes Jahr um die Zeit konnte sie weder laufen noch – jaja, ein Fauli 😉 – krabbeln und heute singt und springt sie den ganzen Tag herum! 
Und dann bin ich doch wieder ein wenig traurig, dass man die Zeit nicht anhalten kann – aber derartige Gedanken haben sicher auch viele zum Jahreswechsel – daher schwenke ich einfach gleich mal zum kulinarischen Teil des Posts ab, damit wir hier nicht zu wehmütig werden! 
Wer braucht noch ein einfach zubereitetes Dessert für morgen Abend? Ich hätte da einen Vorschlag:
Schoko- & Orangenmousse mit Pistazien – na? Gusto bekommen? 
Ich wünsche euch in jedem Fall alles erdenklich Gute für das kommende Jahr und, dass es mit viel Lachen und in guter Gesellschaft starten möge!
Alles Liebe, Irene

Zutaten (für ca 6 Personen): 
Schokomousse
250 g Quimiq, Vanille
250 g Schlagobers
200 g Kuvertüre, zartbitter
Orangenmousse
250 g Quimiq, Vanille
250 (200) g Schlagobers
2 Orangen, unbehandelt
evtl. ein Schuß Cointreau
Pistazien, gemahlen
(Zucker, sofern notwendig)
… und so geht’s:
Für jede Creme rührt man erst das Quimiq glatt. Man kann auch das „neutrale“ verwenden, ich nehme für Desserts lieber jenes mit Vanillegeschmack. 
Für das Schokomousse lässt man die Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen und rührt die dann (mit dem Handmixer) in die Quimiqcreme ein. Zum Schluss hebt man das aufgeschlagene Obers unter. 
Für die Orangenmousse schabt man erst die Schale der Orange ab. Die Zesten und den Saft rührt man in das glattgerührte Quimiq ein. Anschließend hebt man den geschlagenen Obers unter. 
Das Orangenmousse kann man gerne mit etwas Cointreau verfeinern. 
Nun füllt man beide Cremes (abwechselnd, in Schichten – ganz wie’s einem beliebt) in Gläser und bestreut sie – zwecks der Optik – mit etwas Pistanzienstaub.  
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